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3 Gesellschaft, Bevölkerung, Soziales
| Demkratie(theorie), Zivilgesellschaft, Bürgerrechte, Cyber-Rights / Lebensformen / Sexualität, Liebe / Freizeit, Sport, Tourismus, Konsum / Zukunft / Emanzipationsbewegungen, Neue Soziale Bewegungen (NSB) / Frauenbewegung / Männerbewegung / Alternative Bewegung / Bewegung anderer Gruppen, Randgruppen / Flüchtlingsbewegung, Ausländische BürgerInnenbewegung / Kapitalismus und Gesundheit / Medizin / Gesundheitsbewegung / Sozialeinrichtungen, Sozialarbeit, Sozialhilfe / Religion, Kirche / Atheismus, Humanismus / Rassismus, AusländerInnenfeindlichkeit / Antisemitismus / Nationalismus
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| Systematik: | ID-Archiv id-e-354 EATC |
| | Status: | Changed | | Checked: | 03-03-02 03:47:48 PM |
| | Adresse: | contact: Thierry Charlois Techno Plus 34, r. du Docteur Foucault 92000 Nanterre |
| | Selbstdarstellung: | | Im Februar 1997 trafen sich in Frankfurt deutsche und französiche Organisationen aus dem Techno-Bereich, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, nach dem Prinzip der akzeptierenden Drogenhilfe, über den Konsum und die Risiken von sogenannten Partydrogen (im besonderen Ectasy) aufzuklären. Es sollten Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit auf Europäische Ebene ausgelotet werden. Folgende Organisationen nahmen an der Veranstaltung teil: TECHNO PLUS Paris, AIDES Paris, EVE + RAVE Berlin und SAVE PARTY PEOPLE Frankfurt. Aufgrund der Gemeinsamkeiten der Organisationen, der Tatsache das Techno eine Europäische Bewegung ist und der Feststellung, daß Zukünftig viele drogenpolitische Entscheidungen auf europäischer Ebene getroffen werden, wurde beschlossen, ein Europäisches Netzwerk der Drogenhilfseinrichtungen aus der Technokultur zu gründen. Ziele des Netzwerkes: Ein besserer Austausch von Informationen und Informationsmaterial Politische Stärkung der drogenpolitischen Positionen und der einzelnen Organisationen. An der Diskussion um die Harmonisierung der Drogengesetze auf europäischer Ebene teilzunehmen und sich stärker einzubringen. Die Sinnlosigkeit einer rein Repressiven Drogenpolitik aufzuzeigen und auf eine Entkriminalisierung der Konsumenten hinzuwirken. In diesem Sinne wurde eine gemeinsame Resolution erarbeitet. Sie soll einen Rahmen für die Zusammenarbeit der eingebundenen Organisationen bilden und andere europäische Organisationen zur Mitarbeit motivieren. |
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