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3 Gesellschaft, Bevölkerung, Soziales
| Demkratie(theorie), Zivilgesellschaft, Bürgerrechte, Cyber-Rights / Lebensformen / Sexualität, Liebe / Freizeit, Sport, Tourismus, Konsum / Zukunft / Emanzipationsbewegungen, Neue Soziale Bewegungen (NSB) / Frauenbewegung / Männerbewegung / Alternative Bewegung / Bewegung anderer Gruppen, Randgruppen / Flüchtlingsbewegung, Ausländische BürgerInnenbewegung / Kapitalismus und Gesundheit / Medizin / Gesundheitsbewegung / Sozialeinrichtungen, Sozialarbeit, Sozialhilfe / Religion, Kirche / Atheismus, Humanismus / Rassismus, AusländerInnenfeindlichkeit / Antisemitismus / Nationalismus
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| Systematik: | ID-Archiv id-e-812 id-e-39 id-e-3423 |
| | Status: | Changed | | Checked: | 03-03-02 05:02:59 PM |
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| | Selbstdarstellung: | | Selbstdarstellung von "Für eine Welt ohne Rassismus" Am 1. Mai 1999 wurde Marcus Omofuma während seiner Abschiebung von österreichischen Beamten getötet. In den Tagen darauf hat sich ein breiter Zusammenschluß aus diversen linken Gruppen sowie Organisationen der MigrantInnen gebildet. Die Plattform "Für eine Welt ohne Rassismus" hat es seither als ihre Aufgabe betrachtet, antirassistische Aktionen zu koordinieren und zu verstärken. Jeden Dienstag ab 17.00h werden in der Bürogemeinschaft Schottengasse von allen Ecken und Enden der zusammenwachsenden antirassistischen Bewegung von den einzelnen Organisationen Vorhaben auf den Tisch gebracht, einerseits um Terminüberschneidungen zu vermeiden und andererseits um eine breitere Mobilisierung zu erreichen. Für größere bzw. längerandauernde Aktionen wird die Arbeit verteilt. Solchermaßen wurde es möglich, von Mai weg mehr als 100 Tage Mahnwache vor dem Innenministerium bis zur Nationalratswahl im Oktober durchzuhalten. Laufend werden Kundgebungen, Demonstrationen, Diskussionsveranstaltungen, Pressekonferenzen und Feste organisiert. Mindestens einmal pro Woche gibt es e-mail-Aussendungen zu den aktuellen Aktionen weit über den Kreis der AktivistInnen hinaus. Aus der Arbeit der Plattform in Reaktion auf die "Operation Spring" hat sich eine eigene Gruppe zur Betreuung der Gefangenen gebildet, die sich ebenfalls wöchentlich trifft. (Kontaktmöglichkeit gibt´s beim Dienstagsplenum). Es gibt viel zu tun! MitarbeiterInnen sind willkommen. Leave business and join the Plattform! (Diese Darstellung wurde im Herbst 99 verfasst und entspricht nicht mehr der aktuellen Situation der Plattform. Eine neue Selbstbeschreibung ist geplant.) |
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