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3 Gesellschaft, Bevölkerung, Soziales
| Demkratie(theorie), Zivilgesellschaft, Bürgerrechte, Cyber-Rights / Lebensformen / Sexualität, Liebe / Freizeit, Sport, Tourismus, Konsum / Zukunft / Emanzipationsbewegungen, Neue Soziale Bewegungen (NSB) / Frauenbewegung / Männerbewegung / Alternative Bewegung / Bewegung anderer Gruppen, Randgruppen / Flüchtlingsbewegung, Ausländische BürgerInnenbewegung / Kapitalismus und Gesundheit / Medizin / Gesundheitsbewegung / Sozialeinrichtungen, Sozialarbeit, Sozialhilfe / Religion, Kirche / Atheismus, Humanismus / Rassismus, AusländerInnenfeindlichkeit / Antisemitismus / Nationalismus
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| Systematik: | ID-Archiv id-e-28 id-e-601 id-e-30 |
| | Status: | Changed | | Checked: | 03-03-02 03:32:55 PM |
| | Adresse: | Hessische Gesellschaft für Demokratie und Ökologie e.V. Landesstiftung der Heinrich-Böll-Stiftung Niddastr. 64 60329 Frankfurt a.M. Tel.: 069 - 23 10 90 Fax: 069 - 23 94 78 Email: info@hgdoe.de |
| | Selbstdarstellung: | | Selbstdarstellung der HGDÖ Die Hessische Gesellschaft für Demokratie und Ökologie e.V. (HGDÖ) ist die hessische Landesstiftung der Heinrich-Böll-Stiftung (HGDÖ). Sie ist politisch und rechtlich unabhängig. Als politische Stiftung ist sie der Partei Bündnis 90 / Die Grünen nahestehend, aber nicht hörig. Als Stachel im Fleisch will sie vielmehr die Möglichkeiten sozial-ökologischer Politik kritisch reflektieren. Die HGDÖ sieht ihre Aufgabe darin, den politischen Dialog zu fördern und die öffentliche Auseinandersetzung zu den gesellschaftlich relevanten Themen der Zeit zu organisieren. Vor dem Hintergrund immer schnellerer Veränderungsprozesse interessieren besonders die aktuellen und langfristigen politischen Gestaltungsmöglichkeiten. In diesem Sinne ist die HGDÖ im Bereich politischer Bildungs- und Projektarbeit tätig. Tagungen, Seminare, Kongresse, Podiumsdiskussionen mit öffentlicher Außenwirkung und Veröffentlichungen sind ihre primären Projektformen. Die HGDÖ will in Zusammenarbeit mit Bürgerinnen und Bürgern, Politikerinnen und Politikern, Wissenschaftlern und Expertinnen immer wieder neue Perspektiven des Zusammenlebens entwickeln und an das erinnern, was politisch realistisch, möglich und nötig ist. Kommunikation und Austausch mit Persönlichkeiten und Initiativen und Verbänden, aus Wissenschaft, Kultur und Praxis sind für die HGDÖ lebensnotwendig; der Dialog mit Andersdenkenden ist integraler Bestandteil ihrer Arbeit. Die thematischen Schwerpunkte der Bildungs- und Projektarbeit liegen besonders in folgenden Feldern: Demokratie im Zeitalter der "Globalisierung" Bedingungen nachhaltiger Entwicklung Europa und der europäische Einigungsprozesses Perspektiven der Geschlechterdemokratie Schnittstellen von Kunst, Kultur und Politik Neue Medien und ihre politisch-partizipativen Möglichkeiten Von wichtiger Bedeutung hierbei ist die Zusammenarbeit mit jungen Künstlerinnen, Künstlern und Intellektuellen sowie dem akademischen Nachwuchs. Diese Gruppen sollen die Möglichkeit erhalten, ihre Arbeiten einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen; umgekehrt können sie auf diese Weise für die Bildungs- und Projektarbeit der HGDÖ gewonnen werden. Das politische Interesse zu wecken und jungen Menschen Lust zur Übernahme von Verantwortung zu machen, ist Ziel der HGDÖ. Geschichte der HGDÖ 1992 Gründung und Eintragung der Hessischen Gesellschaft für Demokratie und Ökologie e.V. ins Vereinsregister Frankfurt am Main Anerkennung von den Grünen Hessen als nahestehende und unabhängige Landesstiftung für politische Bildungs- und Projektarbeit Aufnahme als Hessische Landesstiftung in buntstift e.V., dem Zusammenschluß der grünennahen Länderbildungswerke im Stiftungsverband Regenbogen e.V. 1996 Erneute Anerkennung der HGDÖ als Bündnis 90 /Die Grünen Hessen nahestehende politische Stiftung und Anerkennung als hessische Landestiftung der Heinrich-Böll-Stiftung 1997 Verschmelzung der alten grün-nahen Stiftungen (Buntstift e.V., FrauenAnstiftung e.V. und Heinrich-Böll-Stiftung e.V., Köln) in die neue Heinrich-Böll-Stiftung e.V. Beirat: Prof. Dr. Egon Becker, Prof. Dr. Micha Brumlik, Margarethe Goldmann, Dr. Rebekka Habermas, Prof. Dr. Barbara Holland-Cunz, Prof. Dr. Detlev Ipsen, Mechtild M. Jansen, Karl Kerschgens, Dr. Birgit Laubach, Roland Schaeffer, Thomas Schmid, Anna Seifert Vorstand: Monika Hantschick, Vivien Lo, Sebastian Popp, Dr. Ute Urbon, Bernd Wagner |
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