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3 Gesellschaft, Bevölkerung, Soziales
| Demkratie(theorie), Zivilgesellschaft, Bürgerrechte, Cyber-Rights / Lebensformen / Sexualität, Liebe / Freizeit, Sport, Tourismus, Konsum / Zukunft / Emanzipationsbewegungen, Neue Soziale Bewegungen (NSB) / Frauenbewegung / Männerbewegung / Alternative Bewegung / Bewegung anderer Gruppen, Randgruppen / Flüchtlingsbewegung, Ausländische BürgerInnenbewegung / Kapitalismus und Gesundheit / Medizin / Gesundheitsbewegung / Sozialeinrichtungen, Sozialarbeit, Sozialhilfe / Religion, Kirche / Atheismus, Humanismus / Rassismus, AusländerInnenfeindlichkeit / Antisemitismus / Nationalismus
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| Systematik: | ID-Archiv id-e-315 |
| | Status: | Changed | | Checked: | 03-03-02 04:43:11 PM |
| | Adresse: | |
| | Selbstdarstellung: | | Das Arbeitsprogramm der Gesellschaft für Zukunftsmodelle und Systemkritik e.V. - GZS Stand: 22. April 2000 Beiträge zur Zukunftsfähigkeit der Menschheit (sustainable development). Beiträge im Bereich der Friedensforschung und Friedensarbeit. Diskussionsbeiträge über Wertmaßstäbe, Moral und Zukunftsethik. Zukunftsverantwortung des einzelnen (Menschenrechte - Menschenpflichten). Berichte aus den „Werkstätten“ der neuen sozialen Bewegungen (Nichtregierungsorganisationen). Konzepte der Chaos- und Selbstorganisationstheorie im Kontext der globalen Krise. Globalisierung. Diskussionsbeiträge zur Weiterentwicklung der kritischen Zukunftsforschung. Weltbürgertum. Auszug aus der Vereinssatzung Zweck Der Verein fördert Wissenschaft und Forschung im Bereich der Zukunfts- und Friedensforschung. Er versucht, wo immer es geht, auf Gefahren und Probleme der internationalen Gesellschaft hinzuweisen und ist bestrebt, mit Methoden der Zukunftsforschung an alternativen Lebens- und Überlebenskonzeptionen mitzuarbeiten. Es soll nach Alternativen geforscht werden mit dem Ziel, den wissenschaftlichen, wirtschaftlichen, sozialen und politischen Entscheidungsträgern Orientierungs- und Entscheidungshilfen zu liefern. Dafür versucht die GZS, die interdisziplinäre, wissenschaftlich fundierte, Zukunfts- und Friedensforschung zu fördern. Ein weiterer, sehr wesentlicher Aspekt der GZS-Arbeit ist das Zukunftswissen in breiten Bevölkerungskreisen zu fördern und Menschen zum aktiven Handeln zur Umgestaltung wünschenswerter Zukünfte zu ermutigen. Dafür kommuniziert sie mit WissenschaftlerInnen, wissenschaftlichen Institutionen und sozialen sowie wissenschaftlichen Netzwerken, die an der Gestaltung einer zukunftsfähigen, friedlichen und lebenswerten Weltgesellschaft arbeiten. Zudem nutzt die GZS das Alltagswissen der Menschen und baut Kontakte zu QuerdenkerInnen sowie Künstlerinnen auf, um daraus Ideen für eine lebenswerte Zukunft in die Diskussion zu bringen. Dieses wird angestrebt durch die Herausgabe der Zeitschrift "Blickpunkt Zukunft", sowie wissenschaftlicher Publikationen, die Durchführung von Veranstaltungen, Vorträgen und Umfragen. Eine Skizze bislang erbrachter Leistungen der GZS Förderung und Verbreitung zukunftsrelevanten Wissens als Grundlage zukunftsfähiger globaler Entwicklungen (sustainable development). Durchführung und Mitarbeit von Veranstaltungen und Publikationen im Bereich der Zukunfts- und Friedensforschung und Zukunfts- und Friedensarbeit. Seit Bestehen der GZS wurden über 80 Veranstaltungen mit den unterschiedlichsten Themen zur Zukunfts- und Friedensdiskussion von der GZS selbstverantwortlich oder in Zusammenarbeit mit anderen Institutionen durchgeführt! Wissens- und Erfahrungsaustausch mit Organisationen der Zukunfts- und Friedensforschung, unterschiedlichsten Nichtregierungsorganisationen (neue soziale Bewegungen) und mit Bürgerinnen und Bürgern. Durchführung von Umfragen zu zukunftsrelevanten Themen. Mit- und Ermutigungsarbeit beim Aufbau von Projekten in den Bereichen Zukunfts- und Friedensarbeit. Dialog über Zukunftsthemen mit Bürgerinnen und Bürgern, Nichtregierungsorganisationen (Neue Soziale Bewegungen) sowie mit Experten aus Wissenschaft, Technik, Politik, Kultur und Medien. Regelmäßige Herausgabe der Zeitschrift Blickpunkt Zukunft seit 1980. Herausgabe weiterer zukunftsrelevanter Publikationen. Kostenlose Beratung für interessierte Personen (Literaturberatung, Kontaktvermittlung, Zukunftswissen) und Vernetzungsarbeit. International angelegte Korrespondenz (rund 5000 Brief- und eMail-Kontakte). Die GZS ist Mitglied: "International Network of Engineers and Scientists for Global Resposibility" (INES), Dortmund "Verein der Freunde und Förderer der Robert-Jungk-Stiftung", Salzburg Die GZS unterstützt die: "Plattform Zivile Konfliktbearbeitung" des Instituts für Friedensarbeit und gewaltfreie Konfliktaustragung, Wahlenau Quelle: http://mitglied.tripod.de/GZSBLIZU/Aufgaben.html |
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