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7 Kultur, Kommunikation, Medien
| Sprache / Kulturinstitutionen, Archive, Bibliotheken, Museen, Galerien, Ausstellungen / Kulturtheorien, Soziokultur / Presse / Alternativpresse / Gegenöffentlichkeit, Medientheorie / Rundfunk / Fernsehen / Informationsübermittlung / Internet / Open Source / Netzkritik, Netzkultur, Netzkunst / Neitzbewegung, Netzaktivismus / E-Texte, Digitale Texte / Kino / Theater / Musik / Bücher / Verlage, Literatur / Zensur / Kunst / Satire, Humor
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| Systematik: | ID-Archiv EATC id-e-811 id-e-28 id-e-7342 |
| | Status: | Changed | | Checked: | 03-03-02 03:56:11 PM |
| | Adresse: | |
| | Selbstdarstellung: | | Hochschule für Gestaltung und Kunst und Museum für Gestaltung (HGKZ) HGKZ: Zwei Institute, eine Institution Die Institution Schule und Museum für Gestaltung Zürich ist eine Ausbildungs-, Forschungs- und Vermittlungsstätte mit den Schwerpunkten Gestaltung, Kunst und ästhetische Erziehung. Schule und Museum sind integrale Institutsteile der Hochschule, deren Inhalte und Tätigkeiten sich verknüpfen und synergetisch stärken. Die Kerntätigkeiten der Institution umfassen Lehre, Weiterbildung, Forschung und Entwicklung, Veröffentlichung und Verbreitung von Wissen über Gestaltung im weitesten Sinne sowie der Transfer von Know-how. HGKZ Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich Seit dem 28. September 1998 ist die frühere Schule für Gestaltung Zürich als eine von sechs schweizerischen Gestalterschulen durch den Bundesrat als Hochschule für Gestaltung und Kunst anerkannt. Mit dem kantonalen Fachhochschulgesetz, das am 1. Januar 1999 in Kraft getreten ist, erhält die Hochschule für Gestaltung und Kunst eine neue Trägerschaft. Nach über hundert Jahren Kunstgewerbeschule/Schule für Gestaltung/Höhere Schule für Gestaltung der Stadt Zürich übernimmt der Kanton Zürich am 1. Januar 2000 die Trägerschaft der Hochschule und integriert sie in den Fachhochschulverbund Zürich. Dabei wollen die kantonalen Behörden allen Teilfachhochschulen eine möglichst grosse Selbständigkeit gewähren, damit sie sich optimal weiterentwickeln können. Der Leistungsauftrag der neuen Hochschule umfasst folgende Bereiche: - Diplomausbildung von Gestalterinnen und Gestaltern, bildenden Künstlerinnen und Künstlern, Lehrerinnen und Lehrern für das höhere Lehramt in bildnerischer Gestaltung, Werklehrerinnen und Werklehrern - Weiterbildung in Form von Nachdiplomstudien und -kursen - Gestalterische Grundausbildung (Vorkurs) als Vorbereitung auf den Hochschuleintritt und andere gestalterische Ausbildungen - Öffentliche Weiterbildungskurse - Forschung und Entwicklung - Dienstleistungen für die Wirtschaft und Gesellschaft - Museum für Gestaltung, Museum Bellerive, Sammlungen und öffentliche Fachbibliothek Damit die Hochschule im nationalen und internationalen Wettbewerb konkurrenzfähig und gleichzeitig attraktiv ist, führt sie tiefgreifende Reformen durch. Das Fachhochschulgesetz schreibt eine Qualitätskontrolle vor. Das Ziel des Qualitätsmanagements an Hochschule und Museum für Gestaltung Zürich beinhaltet u.a. die Schaffung von Grundlagen zur Optimierung von Arbeitsabläufen und eines optimalen Umfelds für Studierende, Lehrkräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Projekt Qualitätsmanagement wird in Zusammenarbeit mit dem Institut für Qualitätsmanagement und angewandte Betriebswirtschaft der Fachhochschule St. Gallen durchgeführt. Eingeführte Projekte: Beurteilung der Lehre; Projektmanagement von Ausstellungen. Projekte in Bearbeitung: Personalmanagement Die Leitung des Gesamtprojekts liegt bei Marianne Böckli, Stabschefin HGKZ. Schulleitung - Prof. Dr. Hans-Peter Schwarz, Rektor - Dr. Gerhard Blechinger, Prorektor - Dr. Mischa Charles Senn, Prorektor - Heidi Wegener, Verwaltungsdirektorin MfGZ Museum für Gestaltung Zürich Das 1875 gegründete Museum für Gestaltung Zürich umfasst neben dem Museum für Gestaltung vier Sammlungen und das kunstgewerblich ausgerichtete Museum Bellerive. Die international renommierte Plakatsammlung besitzt mit 250 000 Plakaten eine der weltweit grössten Bestände. Die über 6000 Objekte umfassende Design-Sammlung dokumentiert exemplarisches Schweizer Design des 20. Jahrhunderts. Die Kunstgewerbliche und die Grafische Sammlung mit zusammen ca. 95 000 Exponaten gehören zu den kontinuierlich erweiterten Kernsammlungen aus der Gründungszeit der Institution. Thematische Schwerpunkte der Ausstellungen, Forschungs- und Verlagstätigkeiten sind Design, Architektur, Visuelle Kommunikation, Fotografie, angewandte Künste, Alltagskultur und Neue Medien. Schule und Museum führen gemeinsam eine öffentliche Fachbibliothek/Mediathek und eine öffentlich zugängliche Dokumentationsstelle. Die Bibliothek umfasst ca. 60 000 Titel und führt ca. 240 Fachzeitschriften. Öffentlicher Auftrag Hochschule und Museum machen die aktuelle Debatte über Gestaltung für die Allgemeinheit öffentlich zugänglich und nutzbar. Indem sie aktuelle Gestaltungsdimensionen erforschen und darstellen, erhöhen sie die Sensibilität für gestalterische Fragen in der Fachwelt und in der Öffentlichkeit. Mit spezifischen Bildungsangeboten, Ausstellungen und Publikationen fördern sie die Fähigkeit zur Wahrnehmung und Beurteilung gestalterisch-künstlerischer Manifestationen. Im Sinne des Fachhochschulgesetzes dient das Kompetenzzentrum Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich auch der Stärkung des Wirtschaft- und Bildungsstandorts Schweiz und dessen internationaler Konkurrenzfähigkeit. Mit einem nachhaltigen Wissens- und Kompetenztransfer fördert es die Kultur als produktiven Faktor in Wirtschaft und Gesellschaft. |
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