7 Kultur, Kommunikation, Medien

Sprache / Kulturinstitutionen, Archive, Bibliotheken, Museen, Galerien, Ausstellungen / Kulturtheorien, Soziokultur / Presse / Alternativpresse / Gegenöffentlichkeit, Medientheorie / Rundfunk / Fernsehen / Informationsübermittlung / Internet / Open Source / Netzkritik, Netzkultur, Netzkunst / Neitzbewegung, Netzaktivismus / E-Texte, Digitale Texte / Kino / Theater / Musik / Bücher / Verlage, Literatur / Zensur / Kunst / Satire, Humor




Open Theory - Offene Theorie

http://www.opentheory.org/

Systematik: ID-Archiv id-e-7342 id-e-11 id-e-315 id-e-323


Status: Changed
Checked: 03-03-02 05:14:56 PM

Adresse:


Selbstdarstellung:
Das Projekt: open theory E-Mail: Maintainer: Stefan Meretz, Version 1, 05.05.2000 (1) Offene Theorie - open theory, kurz ot, ist der Versuch, das Modell freier Softwareentwicklung auf die Entwicklung von Theorie zu übertragen. Uns interessiert in diesem Zusammenhang die Art und Weise der Entwicklung von freier Software (mehr zum Vorbild). Wir wollen ihre Methode für die Entwicklung von Theorien für ein freies Leben nutzen. Dabei geht es uns um: (1.1) Freiheit von?!, 25.10.2000, 23:47, Oliver Bandel: Freiheit ist nicht nur die Freiheit *von* etwas (negativem), sondern die Freiheit *zu* etwas (positivem) hin. Das eine ist die Flucht und negative Definition, das was man nicht will. Dies ist in gewisser Weise zerstörerisch/destruktiv. Das andere ist die positive Version (=Vision) und das, wo man hin will. Dies ist konstruktiv. Der konstruktive Weg ist der anstrengendere, wenngleich der "lohnendere". (Nennen wir's nachhaltig?!) (1.1.1) Re: Freiheit von?!, 26.10.2000, 11:09, Stefan Meretz: Ich stimme Dir zu. Genau dazu gibt es eine Reihe von ot-Projekten - ich nenne nur mal zwei, an denen ich auch beteiligt war/bin: "Oekonux" und "Gegenbilder". Guck mal rein. (1.1.2) Re: Freiheit von?!, 29.12.2000, 10:12, Iris Rudolph: Freiheit ist immer! die Freiheit *von* etwas. "Endlich frei zum uneingeschränkten Rauchen-dürfen" freut sich der Jugendliche im Alter abhängig des je geltenden Jugendschutzgesetzes und meint die Freiheit von dessen Gültigkeit auf ihn. "Endlich von der Sucht befreit" freut er sich Jahrzehnte später vielleicht. Sich *von* zu befreien/befreit sich zu finden erst setzt produktive Kapazitäten frei, etwas zu tun, was vorher nicht möglich war. Frei *zu* setzt immer frei *von* etwas voraus. Fesseln zu zerstören ist ein ausgesprochen konstruktiver Akt. (1.1.3) Re: Freiheit von?!, 01.01.2001, 22:40, Ano Nym: Den Begriff "nachhaltig" sollte man vermeiden.Es gibt da beim Bundestag eine sog. Energie-Enquete-Kommission. Die haben in 9/2000 eine Expertenanhörung zum Thema "Nachhaltigkeit durchgeführt - um sozusagen erst einmal eine Arbeitsgrundlage dafür zu haben. wie man unter den Bedingungen von Globalisierung und Liberalisierung Nachhaltigkeit im Energiebereich erreichen kann. Der eine Experte sprach von schwacher, der andere von starker Nachhaltigkeit. Der nächste meinte, auch das Offenhalten der Option auf Atomenergie ist Bestandteil von Nachhaltigkeit. Wieder ein anderer hielt den begriff für inhaltsleer, da oft alles, was gut und edel ist, als "nachhaltig" bezeichnet wird. Der Begriff scheint also schon in diesem Rahmen alles andere als ein klares Leitbild geschweige denn Konzept zu sein. (Jörg Blunk) (2) Wie diese Ziele und andere mehr zu erreichen sind, liegt nicht auf der Hand. Es reicht eben nicht aus, zu sagen, daß der Kapitalismus weg soll. Da muß Mensch schon mal ein bißchen nachdenken. Das ist dann Theorie. Und diese Theorie wollen wir hier entwickeln. Nicht mehr und nicht weniger, nicht alleine, sondern zusammen. (3) Theorien der Freiheit können nur im freien Diskurs entwickelt werden. Genau dafür bieten ot-Projekte einen Rahmen. Die Struktur der Projekte bremst die Herausbildung von Eliten. Was zählt, ist die Qualität der Inhalte: Was gut ist, zieht Menschen an, die mitdiskutieren; was schlecht ist, versandet. (3.1) Was zählt?, 28.12.2000, 09:26, Seifried Seyer: Mir erscheint das in einem zu einfachen Zusammenhang gestellt zu sein. Als könnte die Qualität, in einem aufklärerischen Diskurs "Wahrheit", selbst sich durchsetzen. Machtstrukturen, gesellschaftliche und ökonomische Dispositive jedoch bestimmen ganz wesentlich die Durchsetzbarkeit von Theorien. Der argumentative Kampf um Inhalte kann daher nur in einem idealisierten herrschaftsfreien Raum stattfinden. Ob ein solcher zu errichten ist, ohne auf die oben genannten einschränkenden Bedingungen einzuwirken, erscheint mir mehr als fraglich. (3.1.1) Re: Was zählt?, 30.12.2000, 23:30, Stefan Meretz: Auch das Herstellen genau solcher herrschaftsfreier Bedingungen, unter denen sich Qualität und 'Wahrheit' durchsetzen können, will gedacht sein. Und das sind Theorien der Freiheit. Ich gehe von keinem Automatismus aus, sondern letztlich von einer Praxis, die sich immer wieder reflektiert. Da wird Theorie ganz praktisch, da löst sich das "Henne-Ei-Problem" auf. Wie bei der Freien Software - würde ich gerne anhängen, doch da ist zwar viel an freier Praxis, aber wenig an begrifflicher Reflexion. Aber deswegen gibt's ja Oekonux... (http://www.oekonux.de) (4) Weg und Ziel müssen zusammenpassen. Theorie kann daher nicht im Hinterzimmer ausgeheckt werden mit der man dann die Welt beglückt, sondern sie muß sich selbstorganisiert und offen entfalten. Ausgangspunkt ist das Individuum, bist Du, bin ich. Was ich für sinnvoll halte, schreibe ich auf. Finden das andere auch, steigen sie ein, denken mit. Was funktioniert, das funktioniert, was Sinn macht, macht Sinn. Selbstorganisiert. Quatsch und Unsinn fällt auf und dann raus. Grundlage ist Vertrauen und Qualität. (4.1) 31.10.2000, 21:49, Ben Trojanowicz: Dass Gleichdenkende "einsteigen", ist gut, dass Andersdenkende mitmachen, ist besser (pardon: mindestens genauso wichtig). Weil ein Diskurs die Anderen voraussetzt. Wie klinken die sich ein ? Wie lädtst Du sie ein ? Wo und wie haben sie Platz ? (zu jedem Absatz einen Kommentar?, zu jedem Projekt ein Gegenprojekt? - strukturelle Ungleichheit, oder ?) (4.1.1) Diskurs, 01.11.2000, 16:24, Stefan Meretz: Der Diskurs organisiert sich selbst - oder eben nicht. Das ist kein Spruch, sondern läuft es wirklich. Ich lade niemanden konkret ein, sondern ich lade alle ein, die Möglichkeiten zu nutzen. Was sie dort tun, wie sie es machen, ob sie nur "unter sich" oder mit wirklichen oder geglaubten Opponenten diskutieren, ist Sache der Projekte. Wer kommentieren will, kommeniert; wer ein Projekt - Pro- oder Contra oder nur eine Geschichte - gründen will, der tut es. Deswegen gibt es auch keine strukturelle Ungleichheit, obwohl es Strukturen gibt. [PS. Ben Trojanowicz <-> Franziska Linkerhand?] (4.1.1.1) Re: Diskurs, 11.11.2000, 15:55, Ben Trojanowicz: Wenn ich die Idee ernst nehmen und an einem beliebigen Text mitarbeiten will, fehlt mir noch die adäquate Form. So, wie die Seiten organisiert sind, kann ich nur einen Kommentar abgeben: ich bewege mich auf einer Metaebene zum Text selbst. In den Text "einschreiben" kann ich mich nicht. So scheint die Struktur auch von anderen begriffen zu werden: es sind - soweit ich sie gelesen habe - immer Kommentare. D.h. für meine Begriffe, die Idee kommt über die der Newsgroups noch nicht hinaus: jeder schreibt seines und einige antworten. Vorschlag: vertikale Zweiteilung der Seite. Links steht der Text. Er kann von jedem "weitergeschrieben" werden, ohne dass durch "Einrückung" eine "Diskriminierung" eintritt. Der Text soll doch auch in gewisser Weise "ein" Produkt sein. Die Metadiskussion über den Text (beispielsweise, warum man diesen oder jenen Absatz eingefügt hat, Worte verändert usw.) steht rechts auf der Seite. So sind zwei Ebenen, die an der Produktion von Theorie/Text beteiligt sind, vorhanden aber entsprechend ihrer Funktion getrennt. (4.1.1.1.1) Re: Diskurs, 12.11.2000, 13:11, Oliver Bandel: Hallo, Du Trojaner! Genauso wie in den text, willst Du auch in der Diskussion von innen... Trojaner eben. ;-) Aber wer hinter dem Trojaner steckt, verrät mir die Sprache eh. :-) Was die Kommentare angeht, sind sie tatsächlich Kommentare. Deswegen ja auch "Absatz kommentieren". Die Zweiteilung der Seite mit Text und Marginalien finde ich sehr gut. Da das vielleicht nicht jeder Projektkoordinator will, daß alle mitschreiben können dürfen, aber viele das sicherlich schon wollen, wäre da sinnvoll, Projekte in diese beiden Möglichkeiten aufzuteilen. Entweder vollkommnen offen - alle können am Text mitschreiben, oder man nimmt den weniger offenen Weg. Der offene Weg bedeutet: Mehr Möglichkeiten und weniger Arbeit für den Maintainer. Damit nicht jeder Unhold dort seine Werbung ablegt oder mit krudem Zeugs das Projekt sabotieren kann, kaann man ja überlegen, ob die vollkommen offenen Projekte dann nicht eher nur per Mail nutzbar sein sollten und nur in der jew. Mailinglist eingetragene Personen sich äußern können sollten. (4.1.1.1.1.1) Marginalspalten, 14.11.2000, 02:07, Thomas Uwe Grüttmüller: DaV man verschiedene Arten von Kommentare, also richtige Kommentare, einzufuegende Textteile und Fehlerkorrekturanweisungen benutzen koennte, hab ich ja schonmal vorgeschlagen. Jetzt kommt die Idee wieder auf? Aha. Aber warum spaltenweise? Warum nicht einfach mit verschiedenen, aber nicht all zu grellen Farben... (4.1.2) 04.01.2001, 13:51, Ano Nym: Wichtig,aber selten anzutreffen,die Experten bleiben unter sich und bauschen ihr Wissen zum privateigentum auf Bin hier nur Gast wie alle und komme mit der allgemeinen Aufgeblähtheit nicht zurecht. (5) Open theory ist ein Versuch. Freie Software wird durch viele Entwickler/innen besser. Mehr Augen sehen mehr, vor allem mehr Fehler. Das sollte bei Brainware, bei Theorien, bei Gedankenformen auch klappen. Es ist zumindest einen ausdauernden Versuch wert. Das Entwicklungsmodell freier Software (6) Das Prinzip freier Softwareentwicklung ist: Wer Lust hat, der macht, und was funktioniert, das funktioniert. Wer ein Programm sucht, aber keins finden kann oder die kommerziellen Programme Mist findet, weil er/sie sie nicht erweitern kann - der schreibt halt selbst eins. Und wenn sich dann noch Mitstreiter/innen finden, dann erscheint vielleicht bald ein neuer Stern am Software-Himmel! Gute Projekte, gute Software, finden ihre Entwickler/innen von selbst: was funktioniert, das funktioniert - und macht Spaß! In einem freien Softwareprojekt gibt es Maintainer und Projektmitglieder. Maintainer können mehrere sein, Projektmitglieder hoffentlich auch. Alles ist freiwillig, Maßstab ist die eigene Entfaltung, der Spaß, das Vorankommen, das Lernen. Mehr zum Vorbild... (6.1) Re: Das Entwicklungsmodell freier Software, 31.10.2000, 21:31, Ben Trojanowicz: "Was funktioniert, das funktioniert - was Sinn macht, macht Sinn." - ist das die Übertragung von open source nach open theory ? Was oder wer entscheidet ? Beim Funktionieren einfach: man sieht, dass es geht, läuft, fährt..wie auch immer: etwas überprüfbares passiert und alle sind sich einig: es hat sich bewegt. Wie ist das bei "Sinn" ? Die (gleiche) Meinung von 54 Menschen verbürgt den Sinn ? Das "geht" nur postmodern: jedeR bestimmt für sich, was Sinn macht und keinen schert der Sinn der Anderen. Aber: was ist dann Unsinn ? (6.1.1) Re: Das Entwicklungsmodell freier Software, 01.11.2000, 16:35, Stefan Meretz: Beim "Sinn" ist das letztlich genauso: Die Praxis entscheidet. Das "postmoderne" daran ist, dass der "Sinn" (die Wahrheit, das Richtige, what ever) nicht apriori feststeht. Das Anti-Postmoderne daran ist, dass es keine Beliebigkeit, sondern eine gemeinsame Welt gibt, in der sich die guten Praxen als Ausdruck der guten Theorien durchsetzen. Über den Zeithorizont ist damit nichts gesagt. Wichtig aber ist, dass in einer historischen Situation wie der unseren, auch Theorien und Praxen gemacht werden müssen, deren augenscheinliche Plausibilität erstmal nicht auf der Hand liegt. Ich bin selbst sogar hochskeptisch gegen "offensichtliche Plausibilitäten" überhaupt. Über Sinn und Unsinn entscheidet also die Praxis, letztlich die Geschichte. Wer kann heute sagen, was die entscheidenden Keimformen des Neuen von morgen sind. Alle Keimformen überhaupt möglich zu machen, ist ein "Sinn" von OpenTheory. (6.1.1.1) Re: Das Entwicklungsmodell freier Software, 20.11.2000, 17:41, Ben Trojanowicz: Die Analogie von opentheory zur freien Softwareentwicklung hinkt mindestens an einer Stelle. Stefan Meretz ist zuzustimmen, dass (wenn auch erst letztendlich) die Praxis zeigen wird, was Bestand hat und was nicht. Aber: nicht immer kurzfristig, oft nicht unmittelbar. Teilweise dauert es schmerzhafte Jahre. In dieser Zeitspanne bleiben sich widersprechende Ansichten, Aussagen, Theoreme nebeneinander (be)stehen. Ein fortzuschreibender Text wird sich so eventuell "verästeln", wird verschiedene Versionen nebeneinander ausbilden, weil nicht sofort entscheidbar ist, ob ein Gedanke gut und brauchbar ist oder nicht. Da ist der Praxistest von Software viel gnadenloser: was nicht sauber entwickelt ist, wird sehr schnell deutlich und fliegt raus. Eine Verästelung, eine Versionsbildung nebeneinander ist überflüssig. Diese Verästelung wirft mehrere Fragen auf. Entscheidet jemand darüber, welcher Textteil aufgenommen wird ? Ist Maintainer nicht ein verschleiernder Ausdruck für Eigentümer ? Muss ich mich distanzieren von einem Text, an dem ich mitgeschrieben habe, wenn eine Position hinzu kommt, die ich nicht teile ? Es geht nicht um die "Enteignung" geistigen Eigentums, sondern um die Integrität der mitschreibenden Personen. (6.1.1.1.1) Re: Das Entwicklungsmodell freier Software, 03.02.2001, 23:52, Ben Trojanowicz: Dass auf diese Fragen niemand antwortet seit mehr als zwei Monaten, ist wirklich verblüffend. Stellt das für die Owner/Protagonisten, wie neudeutsch es immer formuiert sein soll, kein Problem dar ? (6.1.1.1.1.1) Re: Das Entwicklungsmodell freier Software, 04.02.2001, 10:44, Annette Schlemm: Nun ja, in einem Forum wie OT braucht ja der Maintainer nicht immer gleich reagieren, sondern kann erst mal abwarten, was andere dazu meinen. Wenn Dich aber speziell die Meinung von Protagonisten interessiert, kann ich gern meine Meinung schreiben - auch ich betreue ja einige Projekte: "Entscheidet jemand darüber, welcher Textteil aufgenommen wird ?" Ja, jede/r die oder der damit weiterarbeitet. Das muß ja nicht der Maintainer sein - jede/r andere kann entnehmen und verarbeiten was und wie sie/er mag. Bei Zusammenfassungen von Mailinglistdiskussionen, wenn nicht alles der Reihenfolge nach archiviert wird, entscheidet auch immer, wer zusammenfaß, was wie dokumentiert wird. Und mir fällt es da viel schwerer, weil die Frage, wer macht was, viel weniger entschieden ist und mich eher hemmt... "Ist Maintainer nicht ein verschleiernder Ausdruck für Eigentümer?" Nein, weil jede/r beliebig damit weitermachen kann. Wenn z.B. ein Fascho plötzlich irgendwas von mir weiterspinnt, dann muß ich mich halt wieder einmischen in die - immerhin öffentliche - Diskussion und meine Meinung dagegen setzen. "Muss ich mich distanzieren von einem Text, an dem ich mitgeschrieben habe, wenn eine Position hinzu kommt, die ich nicht teile ? " Im Ernstfall (wie der o.g. "Ubernahme" durch Faschos) muß man das sicher. Ein wenig Verantwortung hat man immer für das, was man in die Welt setzt - auch außerhalb OT. Ansonsten bleibt ja wenigstens im Archiv immer nachlesbar, wie Du Deine Meinung eingebracht, welche Argumente Du hattest und was Du damit wolltest... Das ist so viel besser, als wenn später nur vom "Hörensagen" etwas hängenbleibt, wie so oft. "Integrität der mitschreibenden Personen" Ja, das ist eine wichtige Frage. Hier, bei OT, wird sie relativ offensichtlich. Im "normalen" geistigen Leben hat man sie aber auch. Wieviele Promovenden sind schon von ihren Profs ausgetrickst worden... wieviele Ideen sind schon geklaut worden. Wie fehlinterpretiert ist fast jede/r schon worden... Ich denke, bei OT ist das noch ziemlich günstig, weil alles transparent ist. Erfahrungen damit haben wir noch nicht viele. Die sollten wir sammeln, wenn wir daran interessiert sind... Die Regeln (7) Jede/r, der/die will gründet ein offenes Theorieprojekt - er/sie wird damit zum Maintainer des Projekt. Das Projekt beginnt mit einem Text, der aus nicht zu großen Absätzen bestehen sollte. Wer in einem Projekt mitdiskutieren will, trägt sich für das gewünschte Projekt ein. Er/sie wird dadurch zu einem Projektmitglied.