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der blick nach rechts

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Status: No change
Checked: 03-03-02 04:17:27 PM

Adresse: Institut für Information und Dokumentation e.V. Redaktion: blick nach rechts 10963 Berlin, Stresemannstr. 30 Fon: (030) 25594-174 Fax: (030) 25594-499


Selbstdarstellung:
Warum es blick nach rechts gibt Rechtsextremisten setzen sich immer stärker in Szene. Ihre Parteien sitzen in Landes- und Kommunalparlamenten. Ihre Organisationen erhalten einen erschreckend hohen Zulauf von militanten Rechten. Alle demokratischen und rechtsstaatlichen Mittel zur Bekämpfung des Rechtsextremismus einzusetzen, ist nicht nur Aufgabe des Staates. Es kommt auch auf die informierten Bürger, auf Vereine und Verbände an. "blick nach rechts" klärt sie auf - seit 15 Jahren. Mit hoher Kompetenz. Das bestätigt nicht zuletzt die liberale Publizistik, die den Informationsdienst häufig als seriöse Quelle zitiert. Beobachtungen über rechte Aktivitäten und Personen - nicht nur im deutschsprachigen Raum Analysen und Zusammenhänge, Hintergründe, personelle und organisatorische Verflechtungen bis hinein in die konservativen Parteien Theoretische Grundlagen der Rechten Geschichtsklitterung und NS-Vergangenheitsbewältigung blick nach rechts verschafft Durchblick. Wer regelmäßig den Infodienst liest, erkennt die aktuellen Gefahren von rechts und kann mit Sachkenntnis argumentieren. So werden wir in den Medien gelesen "Ein scharfer Blick nach rechtsaußen - das ist Verfassungsschutz im besten Sinne." Peter Pragal, Berliner Zeitung "Krisenzeit, Ausländerfeindlichkeit - neue Konstellationen im rechten Spektrum: Der Blick nach rechts ist unerlässlich." Michael Stiller, Süddeutsche Zeitung "Wer den Rechtsextremismus im Auge haben will, muss einen Blick nach rechts werfen." Matthias Arning, Frankfurter Rundschau "Hervorragende Hintergrundinformation für unsere politischen Magazine." Olaf Buhl, Zweites Deutsches Fernsehen D So wird blick nach rechts an Universitäten gesehen "Wer sich über den Rechtsextremismus, die Entwicklung seiner Organisationen und Verbindungen ins Ausland wie zu etablierten Kreisen, strategische Überlegungen und Theorien der so genannten Neuen Rechten informieren möchte, kommt an blick nach rechts nicht vorbei. Kurz, prägnant und übersichtlich vermittelt der Informationsdienst das Wichtigste aus der Neonazi-Szene. Außerdem erfährt man, was in den rechtsextremen Gazetten steht und welche Veröffentlichungen es über den Rechtsextremismus gibt." Prof. Dr. Butterwegge, Universität Köln, Seminar für Sozialwissenschaften So beurteilt der Zentralrat der Juden den blick nach rechts "Gerade in dieser Zeit, wo immer wieder Erscheinungen in der Bundeswehr ans Tageslicht kommen und wo erkennbar wird, daß rechtsextreme Parteien große Anstrengungen unternehmen, ihre Wirkung in den neuen Bundesländern zu verbreiten, ist es wichtig, daß es Ihr Blatt gibt. Sie leisten mit Ihren Hinweisen auf rechtsextreme Aktivitäten einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung über die Untaten von Rechtsextremisten und decken die Hintergründe auf, die sich in diesen Kreisen abspielen." Ignatz Bubis, 1992-1999 Vorsitzender des Zentralrats der Juden